Aktives Museum Südwestfalen

Das Museum befindet sich im ehemaligen Luftschutzbunker, der 1940 auf den Grundmauern der am 10.11.1938 von
Nationalsozialisten abgebrannten und danach abgerissenen Synagoge errichtet wurde. Am 10. November1996 wurde das Museum eröffnet.

Heute dokumentiert das Aktive Museum Südwestfalen auf 200 m2 die regionale Geschichte des Judentums.
Darüber hinaus werden folgende Opfergruppen des Nationalsozialismus dargestellt:
Sinti und Roma, Zeugen Jehovas, ausländische Arbeitskräfte, Euthanasieopfer,
Kommunisten, Sozialdemokraten. Interessierte finden in dem Museum Daten zur regionalen Geschichte.

Kontakt: Gesellschaft für Christl.- Jüdische Zusammenarbeit, Klaus Dietermann / Jersika Grindel

Siehe auch „Alte Synagoge“